Devotion Teil 7 jetzt erhältlich

Devotion“ Teil 7 ist jetzt erhältlich. Für diejenigen, die die Geschichte nicht kennen, hier eine kurze Zusammenfassung:

Schicksalsfügung

Sie haben mich zu ihrer Eva gemacht. Wer? Die beiden deutschafrikanischen Geschwister Randy und Malia. Ich bin ihnen verfallen. Es begann alles an jenem Tag, als ich mich im Stockwerk irrte. Ihr Appartement stand offen. Ich lugte hinein und da sah ich sie: eine weiße, lebensgroße Marmorstatue. Es war die Abbildung einer nackten Frau. Ich fühlte mich dem Kunstwerk magisch hingezogen und drang in die fremde Wohnung ein. Randy, ein Schwarzer mit einer athletischen Figur, ertappte mich, stand nur mit einem Badelaken bekleidet vor mir. Ich musste mich vor ihm entblößen, um zu beweisen, dass ich keine Diebin sei. Und als er mich nackt sah, meinte er, ich sei das lebende Ebenbild von dem, was er erschaffen hatte. Er war der Schöpfer der Statur. Sein Handtuch fiel zu Boden, er packte mich, als wollte er auch mich neu formen. Seitdem ist es um mich geschehen, seit jenem Tag bin ich ihm verfallen. 

Doch nicht nur er, mit seiner bestimmenden Art, auch Malia, seine afrikanische Schwester, ausgestattet mit opulenten weiblichen Attributen hatte mich verzaubert und verhext.

 Als ihr Bruder auf Reisen war, nahm sie sich vor, mich zu verführen. Und als ich mich an ihren Busen schmiegte, begann meine Verwandlung. Ich wollte nicht mehr sein, wer ich mal war, ich wollte die Eva werden, die sie in mich sahen, ich wollte ihnen gehören.

Malia nahm mich mit auf eine schwarz-weiß Party, wo ich mein Comming-Out erleben sollte. Hellhäutige Frauen und Männer, so die dortige Spielregel, sollten keine Kleidung tragen und sich für die Schwarzen möglichst bereit halten. Eine schwarze, wunderschöne Jugendliche, hatte es auf mich abgesehen und war erpicht darauf mich mit ihrer Peitsche zu erziehen. Malia ging dazwischen. Doch brennende, devote Leidenschaft, mich zu verschenken und hinzugeben hatte sich in mir entzündet. Ich wollte als weiße Eva, als Schneeflocke, von schwarzen, mich beherrschenden Händen in meinem Innersten berührt und ergriffen werden. 

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